Die Adventszeit ist in vollem Gang. Auf Weihnachtsmärkten und in Lebensmittelgeschäften locken die weihnachtlichen Leckereien. Ohne Reue schlemmen – das klappt, indem man Kalorienfallen entlarvt und zu leichteren Alternativen greift.
Am 09.12.2014 hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für 80 Arzneimittel ein Ruhen der Zulassungen angeordnet. Das bedeutet: Diese Arzneimittel dürfen nicht mehr von Apotheken an Patienten herausgegeben werden. Wollen Patienten ein betroffenes Medikament in der Apotheke abholen, erhalten sie dort ab sofort ein alternatives gleichwertiges Medikament.
Laut einer Umfrage zum 27. Welt-AIDS-Tag wissen die Deutschen genau, wie sich AIDS überträgt. Im alltäglichen Umgang mit HIV-Infizierten zeigen sie sich aber verunsichert. Die Kampagne „Positiv zusammen leben“ soll helfen, die verbliebenen Ängste abzubauen.
Eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung verzögern oder verhindern den Ausbruch einer Diabetes-Typ-2-Erkrankung. Nun haben Forscher der Donau-Universität Krems und der Medizinischen Universität Wien bewiesen, dass dies für beide Geschlechter gleichermaßen gilt.
Immer mehr junge Männer in Deutschland leiden an Bluthochdruck, wie eine aktuelle Studie ergab. Viele wissen nichts von ihrer Erkrankung und lassen sich deshalb nicht behandeln. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL) sieht hier Handlungsbedarf und hat sich zum Ziel gesetzt, bei jungen Menschen mit Übergewicht das Wissen über Bluthochdruck zu verbessern.
Wer seine Blutwerte bestimmen lassen möchte, muss nicht zwingend zum Arzt gehen. Er kann auch in einer wohnortnahen Apotheke sein Blut abgeben und testen lassen. Solche Blutuntersuchungen sind exakt und zuverlässig, teilt das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) mit.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat eine Liste von 80 Arzneimitteln herausgegeben, bei denen ein Ruhen der Zulassung angeordnet wurde. Das bedeutet: Diese Arzneimittel dürfen nicht mehr von Apotheken an Patienten herausgegeben werden. Patienten, die diese Arzneimittel besitzen und sich unsicher sind, ob sie ihr Arzneimittel weiter verwenden können, sollten sich an ihren Arzt oder Apotheker wenden, rät das Bundesinstitut.
Eine schnelle und effektive Behandlungsmöglichkeit bei rheumatischen Beschwerden ist die so genannte Kältetherapie. Sie hat einen äußerst schmerzlindernden und entzündungshemmenden Effekt. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh) hin.
Warzen sind ein häufiges Problem. Vor allem Kinder und Jugendliche bringen sie gerne aus Hallenbädern und Gemeinschaftsduschen mit. Wie wird man sie am besten wieder los?
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Beim grünen Star ist es wichtig, den Augeninnendruck zu senken. Dazu gehört nicht nur die regelmäßige Verwendung der verordneten Augentropfen. Offenbar ist es auch besser, beim Schlafen auf ein zweites Kopfkissen zu verzichten.
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Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Unfälle beim Autofahren. Das liegt daran, dass es trotz moderner Therapien immer noch zu Unterzuckerung (Hyperglykämie) kommen kann – und dadurch zu Sehstörungen oder Schwindel. Expert*innen haben Tipps zusammengetragen, wie man auch mit Diabetes sicher Auto fährt.
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Eine Pille gegen Liebeskummer – das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Angeblich ist die Wirkung sogar durch eine Studie belegt. Aber halten die Ergebnisse auch einer genaueren Prüfung stand?
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Ob nach einer langen Wanderung oder einem ausgiebigem Shoppingtrip – Blasen entstehen schnell und sind oft schmerzhaft. Das sind die besten Tipps, um Blasen vorzubeugen oder sie schnell wieder zum Abheilen zu bringen.
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